Die konservative, nicht chirurgische Medizin ist gemeinsam mit der chirurgisch-regenerativen Medizin ein tragender Pfeiler der Versorgung. Dies dient der Entscheidungsfindung bezüglich der Indikation einer nicht-chirurgischen oder chirurgischen Behandlungsstrategie und zur integralen Behandlung aus beiden Versorgungsdisziplinen.

Die «klassische» konservative Medizin ist in ihrer Behandlung oftmals an der Überwindung der Symptome («bremsen») ausgerichtet. In der Regenerativen Medizin ist die Behandlung demgegenüber daran ausgerichtet, dass körpereigene Reparaturprozesse reaktiviert und/oder unterstützt werden («Gas geben»).

Die Behandlungsoptionen sind dabei breit aufgefächert und beinhalten Physiotherapie, mechanische Gewebebeeinflussung, physikalische Methoden der Geweberegulation, medikamentöse Einflussnahme auf Regenerationsprozesse lokal und systemisch, Injektionsbehandlung zur Initialisierung oder Steigerung körpereigener Regenerationsprozesse.

Diese Methoden werden isoliert in der Versorgung eines Patienten angewendet, sind aber im integralen Behandlungskonzept von FIRST in Vorbereitung, Begleitung und Nachsorge von chirurgischen Versorgungen von zentraler Bedeutung.

Zielsetzung ist die bestmögliche Wiederherstellung der Körperfunktion und somit der Lebensqualität unserer Patienten.